Aktuelles |
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Hilfe für Mensch und Tier in der Vorweihnachtszeit
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Die Mitglieder der Vereine Tiere als therapeutische Begleiter e.V. und SAMT e.V. arbeiten auch in der Vorweihnachtszeit wieder zusammen. Der Verein SAMT e.V. sammelt bis zum 6. Dezember Futterspenden ein. Hauptsächlich wird Katzennass- und Trockenfutter gebraucht. Interessierte, die spenden möchten, können sich an Irene Launer-Hill zur Terminabsprache werktags ab 11 Uhr unter Tel: 015776810046 wenden. |
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Eine echte Jahreswechsel-Überraschung
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Spende für Einsatz auf vier Pfoten - Werbeagentur neusite GmbH überreicht Scheck |
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Foto: Inmitten der Kinder aus der Kita Purzelbaum überreicht Jordis Fink den Spendenscheck an Josefine Heckhausen-Reinartz. Bildquelle: Anne Gatzen/Tiere als therapeutische Begleiter e. V. |
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„Als ich gehört habe, was die Mitglieder mit ihren therapeutischen Begleithunden und Pferden alles leisten, war für mich sofort klar, dass wir den Verein finanziell unterstützen“ erinnert sich Jordis Fink, Agenturleiterin. „Wir bei neusite kennen unsere Verantwortung. Wir sind alle Tierfreunde und was können wir Besseres tun, als einen Verein zu unterstützen, der Kinder mit Tieren stark macht?“ |
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Einladung zur Jahreshauptversammlung
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Weihnachten für Mensch und Tier
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Gemeinsame Paketaktion von SAMT e.V. und Tiere als therapeutische Begleiter e.V. |
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Ganzjährig setzen sich die Jülicher Vereine „SAMT e.V.“ und „Tiere als therapeutische Begleiter e.V.“ unermüdlich für Menschen und Tiere ein. Für viele Menschen ist es schwer sich und ihren Lieben und natürlich ihren Tieren eine schöne Weihnachtszeit zu bereiten. Manchmal lassen es die Umstände einfach nicht zu, wie alle anderen unbeschwert durch die adventliche Zeit zu gehen. |
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Tiergestützter Gottesdienst zum Welttierschutztag
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Hunde und Heuschrecken in der Christuskirche
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Die Jülicher Christuskirche war am Sonntag, dem 23. Oktober 2016, gut besucht,nicht nur von Menschen, sondern auch von Tieren: 15 Hunde, 2 Bartagamen, 2 Stabheuschrecken und eine Achatschnecke brachten die Mitglieder des Vereins „Tiere als therapeutische Begleiter e.V.“ mit. In seiner begrüßenden Einleitung wies Pfarrer Dr. Udo Lenzig noch einmal auf das leidvolle Leben der sog. „Nutztiere“ in den modernen Zuchtbetrieben hin und machte dann deutlich, wie wichtig und teilweise heilsam das Zusammenleben von Mensch und Tier für den Menschen ist. |
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Anstelle einer Predigt stellte die Vorsitzende des Vereins „Tiere als therapeutische Begleiter“, Frau Dr. Josefine Heckhausen-Reinartz, Ziele und Anliegen des Vereins vor: Im Jahr 2002 gegründet, arbeiten die Mitglieder mit ihren zertifizierten Hunden und anderen Tieren mit Kindern und Jugendlichen, die einen besonderen Förderbedarf haben. Hierbei lassen sie sich von dem Motto Martin Bubers “Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ leiten. „Die Tiere geben uns Gelegenheit ganzheitliche Erfahrungen zu machen“ erklärte die Vorsitzende. Frau Kerstin Martensen berichtete im Anschluss über die pädagogisch-therapeutische Arbeit des Vereins. |
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Hier erfuhr die interessierte Gottesdienstgemeinde, dass z.B. Echsen und Insekten gerade bei Jugendlichen Türen zu positiven Emotionen, Fürsorge und Empathie öffnen, während die Hunde, die entspannt im Altarraum lagen, für sich selbst sprachen. |
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Frau Martensen plädierte für ein Lebensrecht der oft als Schädlinge angesehenen Schnecken und Insekten: „Gerade bei den Schnecken fasziniert die Entdeckung der Langsamkeit. Das bedeutet schon etwas in unserer schnelllebigen Zeit. Aber in Anbetracht des Hasses und der Mordlust, die Schnecken bei manchen Gartenbesitzern wecken, müssen Kinder glauben, dass diese Tiere eigentlich kein Recht zum Leben haben. Die Schnecken ermöglichen viele interessante Beobachtungen und nur was man genauer kennt, kann man auch wertschätzen“ gibt sie den Besuchern mit auf dem Weg. Abgerundet wurden der stimmungsvolle Gottesdienst mit einem „Vater Unser“, das auch die Tiere mit in den Blick nahm, und dem Lied Laudato si, einer Vertonung des berühmten Sonnengesangs Franz von Assisis, zu dessen Andenken der Welttierschutztag jährlich gefeiert wird. |
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Protest gegen rechte Gewalt
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Der Verein Tiere als therapeutische Begleiter e.V. hat auf seiner Jahreshauptversammlung am 19.02.2016 die Gelegenheit für ein Foto genutzt, um sich solidarisch mit Pfarrer Charles Cervigne zu erklären. |
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Die Würde der Tiere
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Am 10. Februar konnten einige Vereinsmitglieder an einer Fortbildungsveranstaltung teilnehmen, die von der Erwachsenenbildung des Kirchenkreises Jülich und der evangelischen Kirchengemeinde angeboten wurde. |
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Thema war: |
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Leben in der einen Welt: Das Tier als Herausforderung für die christliche Anthropologie. Theologische und verhaltensbiologische Argumente für eine neue Sicht der Tiere.
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Dr. Rainer Hagencord, Leiter des Institutes für theologische Zoologie in Münster, referierte eindrucksvoll über theologische und verhaltensbiologische Argumente für eine neue Sicht auf die Tiere. |
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Wie steht es um die Wertschätzung der Tiere, wenn sie zu reinen Lebensmitteln oder Ressourcen degradiert werden? Tiertransporte finden weitestgehend nur noch Nachts statt. Tiere („Nutztiere“) verschwinden förmlich aus unserem Sichtfeld. "Wir haben nur noch zwei Kategorien von Tieren: Die einen verwöhnen wir mit Haustierfutter und die anderen werden dazu verarbeitet", zitiert Hagencord den Kulturkritiker Rupert Sheldrake. Hagencord erinnerte auch daran, dass Gott den Bund nicht nur mit dem Menschen geschlossen hat, sondern mit allen Lebewesen! (Genesis 9,15) |
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© 2005-2021 Tiere als therapeutische Begleiter e. V. - Letzte Änderung am 24.04.2023. |
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Eine echte Jahreswechsel-Überraschung wurde die 1.000 € Spende der Werbeagentur neusite für den Verein Tiere als therapeutische Begleiter e.V. |
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